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Referenzen

fahr(T)raum Mattsee

Kunde:
fahr(T)raum Mattsee, Ernst Piech

Art des Projekts:
Gesamte Elektro- und Sicherheitstechnik

Technische Ausstattung

  • Einbruchmeldesystem VSÖ Klasse WS
  • Brandmeldeanlage nach TRVB 123
  • High Definition IP Videoüberwachung
  • Beschallungsanlage inkl. PA System
  • Zutrittskontrollsystem mit 14 Zutritt- punkten und biometrischer Schärfung

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fahr(T)raum - Die Hommage an Ferdinand Porsche.

Ferdinand Porsche war ein unvergleichlicher Visionär und Pionier seiner Zeit. Sein Enkelsohn Ernst Piëch dokumentiert das beeindruckende Schaffen seines Großvaters in der Erlebniswelt fahr(T)raum in Mattsee.

fahr(T)raum thematisiert auf einer Ausstellungsfläche von etwa 2000 m2 den menschlichen Traum von indivi- dueller Mobilität. Präsentiert werden Exponate ab 1900 der österreichischen Hersteller Lohner, Steyr und Austro-Daimler, welche Ferdinand Porsche als Konst- rukteur beschäftigten. Dazu werden Episoden rund um das Leben und die bahnbrechenden Erfindungen des Pioniers erzählt. fahr(T)raum erweckt Zeitgeschichte zum Leben und lädt den Besucher ein mit interaktiven Installationen, wie einem Fahrsimulator oder einem verkleinerten Windkanal, diese zu begreifen. Sonder- ausstellungen runden das Angebot ab.

Mayrhofner Bergbahnen

Mayrhofner Bergbahnen vermeiden 91.500 kg CO2-Emission pro Jahr mit Photovoltaik!

Mit der Entscheidung für die Errichtung von 4 Photovoltaikanlagen an den Betriebsgebäuden der Mayrhofner Bergbahnen (Ahornbahn Bergstation, Ahornbahn Tal Verwaltungsgebäude, Ahornbahn Tal Kassen und Horbergbahn Talstation) setzten die Mayrhofner Bergbahnen ein starkes Zeichen für die ökologische Nachhaltigkeit von Skigebieten.

Photovoltaikanlagen nutzen eine kostenfreie und unbegrenzt zur Verfügung stehende Energiequelle: die Sonne. Sie erzeugen sauberen Strom und tragen zur Verminderung von CO2-Emissionen bei. Der Einsatz bei Bergbahnen bietet noch 2 weitere Vorteile – die Reinheit der Luft und die niederen Temperaturen in Skigebieten erhöhen den Ertrag von Photovoltaikanlagen und der Strom wird genau dann produziert, wann er gebraucht wird – währen den Betriebszeiten der Lifte! Dabei arbeiten PV-Anlagen vollkommen geräuschlos und für die Errichtung wird durch die Gebäudeintegration kein zusätzlicher Landverbrauch benötigt. Bei den von Fiegl+Spielberger errichteten PV-Anlagen kamen ausschließlich Module aus österreichischer und deutscher Produktion zum Einsatz – dies garantiert neben der Produktqualität und Effizienz auch höchste Umweltstandards in der Herstellung und kürzeste Transportwege.

Die Überzeugenden Zahlen:

  • Gesamtmodulfläche: 745 qm
  • Jahreserzeugnis Energie: 103.323 kWh
  • Vermiedene CO2-Emission: 91.512 Kg/Anno

Prestigeprojekt in der Schweiz

Für ein internationales Schulungs- und Trainingszentrum am Bodensee, plante und realisierte Fiegl + Spielberger die gesamte Medien-, Konferenzraum- und Audio/Videotechnik. 

Ein Auftrag, der höchste technische und organisatorische Kompetenz verlangte.

Solarsnow-Power

Mit dem Solarzaun, den unsere Photovoltaikabteilung am Pitztalergletscher auf 2700 m Seehöhe errichtet hat, können umweltfreundliche Schneedepots geschaffen werden, ohne dabei Strom bzw. Wasser zu verbrauchen. Durch diese Erfindung von Fiegl+Spielberger, kann die Notwendigkeit von Schneekanonen in einem Skigebiet reduziert werden. Außerdem produziert der Solarsnow sauberen Strom, der zur Versorgung der Liftanlagen verwendet werden kann.

BUSINESS MIT WEITBLICK – das Atrium Amras

BUSINESS MIT WEITBLICK – das Atrium Amras

Am Grabenweg in Innsbruck wurde von der BODNER Gruppe in Kooperation mit der PRISMA das Büro- und Geschäftsgebäude ATRIUM AMRAS errichtet.

Fiegl+Spielberger realisierte hierbei in 8500 Gesamtarbeitsstunden die Brandmeldeanlage, die Notbeleuchtung, die Verteileranlage als auch das KNX System (Bussystem mit dem die Beleuchtung und die Jalousien (ca. 300 Antriebe) gesteuert werden).

Firmenzentrale Innsbruck

In unserer neuen Firmenzentrale wurden alle unserer Lösungen verwirklicht und umgesetzt. 

PEMA „Headline“

Innsbruck ist um ein neues, außergewöhnliches Bauwerk reicher. Das 52 Millionen Euro teure

PEMA „Headline“-Gebäude, neben dem Innsbrucker Hauptbahnhof, bereichert nun das Erscheinungsbild der Innenstadt.

Hierbei hat auch Fiegl+Spielberger im vergangen Jahr, durch die Installation zahlreicher Gewerke der Stark- und Schwachstromtechnik, an der Realisation und somit zum Gelingen dieses Großprojektes beigetragen. 

Das Gebäude umfasst 140.000 Kubikmeter umbauten Raum sowie 21.000 Quadratmeter Büro- und Geschäftsflächen. Im Zentrum befindet sich ein zwölfstöckiger und 49 Meter hoher Geschäftsturm.

Gradonna Mountain Resort

Das Gradonna ****s Mountain Resort in Kals (Osttirol) ist eines unserer Prestigeprojekte im Jahr 2012. 

Im Dezember öffnete der Hotelkomplex seine Pforten und wir sind stolz, an diesem großartigen Projekt mitgewirkt zu haben.

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